Größe zeigen.
Für die Kleinen.

Von „Wann wird’s endlich grün?“ bis „Oh, das ist aber schnell!“: So erleben Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren den Straßenverkehr. Ihre Kommentare zeigen uns, was sie wollen und können. Damit Kinder sicher ankommen, müssen wir alle – Eltern und andere Verkehrsteilnehmende – besonders rücksichtsvoll handeln. Erwachsene spielen dabei eine Schlüsselrolle – als Vorbilder, Begleitpersonen, Ratgeberinnen und Ratgeber. Hier erhalten Sie wertvolle Tipps für die Verkehrserziehung von Kindern im Grundschulalter. Alles, was Sie wissen sollten, damit Ihr Nachwuchs sicher ans Ziel kommt.

Alles andere als kindgerechte Zahlen

Viele Verkehrsunfälle mit Personen unter 15 Jahren enden fatal. Das zeigt die Unfallstatistik des Statistischen Bundesamts:

Kinder und Jugendliche verunglückten 2024 bei einem Verkehrsunfall.

Minuten kam demnach ein Kind zu Schaden

Unter-15-Jährige starben 2024.

Diese Zahlen verdeutlichen eindringlich, warum frühzeitige Mobilitätsbildung für Kinder wichtig ist. Sie ist unerlässlich, um die Verkehrssicherheit von Kindern zu erhöhen und Risiken zu minimieren.

„Ich will was anderes anziehen.“

Sie sind Mama oder Papa? Dann kennen Sie diesen Satz bestimmt. Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren werden so langsam wählerisch. Vor allem bei Kleidung. Grüner oder blauer Pullover? Jeans oder Stoffhose? Was auch immer Ihr Kind tragen möchte: Bleiben Sie offen und lassen Sie Ihr Kind gern selbst entscheiden. Eine Sache ist jedoch wichtig: Die Kleidung Ihres Kindes sollte im Straßenverkehr gut sichtbar sein. Aufgrund ihrer geringen Körpergröße werden Kinder nicht so schnell und gut wahrgenommen – vor allem bei Dunkelheit, Regen und Nebel.

Sie fragen sich: „Wie kann ich meine Kinder im Straßenverkehr sichtbarer machen?“ Sorgen Sie dafür, dass Ihr Kind helle und reflektierende Kleidung trägt. Reflexionsstreifen, Warnwesten oder Blinklichter steigern die Sichtbarkeit zusätzlich. Auch fluoreszierende und retroreflektierende Elemente, etwa an Schulranzen, Schuhen und Jacken, sind sehr sinnvoll. Wie funktionieren Reflektoren für Kinder? Sie werfen Licht zurück und machen Kinder bereits aus einer Entfernung von 150 Metern gut erkennbar. Zudem können Warnwesten eine gute Ergänzung sein, um die Sichtbarkeit zu maximieren und die Sicherheit zu erhöhen.

„Was machst du da?"

Eine Frage, die Kinder immer wieder stellen. Sie wollen wissen, was Erwachsene tun – vom Schneiden eines Apfels bis hin zum Schulterblick beim Abbiegen. Dabei sollten Sie sich als Elternteil immer bewusst sein: Sie sind ein Vorbild. Ihr Kind schaut sich genau an, wie Sie sich verhalten, und lernt daraus.

Leben Sie Ihrem Kind deshalb richtiges Verhalten vor und erklären Sie es Ihrem Kind auch. Das beginnt mit dem Einhalten von Verkehrsregeln. Das stärkt die Sinne und bildet die Fähigkeiten aus, die Kinder dringend brauchen, wenn sie im Straßenverkehr unterwegs sind.

Darüber hinaus sind bei Sechs- bis Zehnjährigen einfache Grundregeln entscheidend. Die wichtigste lautet: Kinder halten vor jeder Bordsteinkante an – mit genügend Abstand zur Fahrbahn. Sie dürfen die Grenze zwischen Gehweg und Fahrbahn nie unüberlegt überschreiten. Erst gucken, dann gehen! Diese Vorgabe muss Ihr Kind verinnerlichen, was ständiges Üben und Überprüfen erfordert. Diese klaren Anweisungen sind vor allem für die Verkehrserziehung im Kindergarten- und Grundschulalter essenziell. Sie helfen Kindern, die Regeln zum Überqueren der Straße zu verinnerlichen, Gefahren zu erkennen und richtig zu handeln.

Eine weitere wichtige Grundregel: Kinder gehen auf dem Gehweg innen, also auf der zur Straße abgewandten Seite. So bleiben sie weit entfernt von Fahrzeugen.

Erwachsene Verkehrsteilnehmende müssen sich immer wieder vor Augen führen: Sie tragen eine Sorgfaltspflicht gegenüber allen Kindern im Straßenverkehr. Diese ist in der Straßenverkehrs-Ordnung in § 3 Abs. 2a gesetzlich verankert: „Wer ein Fahrzeug führt, muss sich gegenüber Kindern, hilfsbedürftigen und älteren Menschen, insbesondere durch Verminderung der Fahrgeschwindigkeit und durch Bremsbereitschaft, so verhalten, dass eine Gefährdung dieser Verkehrsteilnehmer ausgeschlossen ist.“

Erwachsene tragen die Verantwortung, Unfälle zu vermeiden, da sie kognitiv und körperlich über die entsprechenden Fähigkeiten verfügen. Bedenken Sie, dass Kinder sich körperlich und kognitiv noch entwickeln und altersgerecht handeln. Es ist Ihre Aufgabe, Gefahren zu minimieren, nicht die der Kinder.

„Wann wird’s endlich grün?“

Kinder müssen ihre Geduld im Alltag erst noch festigen. An Ampeln zu warten, fällt ihnen schwer. Der Wunsch ist groß, sofort loszulaufen, wenn es „grün“ wird. Doch Vorsicht: Gerade in diesem Moment müssen Kinder zuerst sicherstellen, dass sie gefahrlos gehen können. Die Verkehrslage ändert sich permanent. Deshalb immer erst schauen – und dann gehen.

An Ampel-Kreuzungen gibt es eine Besonderheit: Nach rechts abbiegende Fahrzeuge haben oft gleichzeitig mit zu Fuß Gehenden „grün“. Autofahrende müssen hier besonders aufmerksam nach Kindern Ausschau halten, da diese – wie auch zu Fuß gehende Erwachsene – Vorrang haben. Beim Abbiegen gilt Schrittgeschwindigkeit. Als Elternteil sollten Sie Ihren Kindern vermitteln, dass sie sich mit Blickkontakt bemerkbar machen. Erst, wenn klar ist, dass Kfz-Fahrerinnen und -Fahrer Ihren Nachwuchs gesehen haben, kann es losgehen. Übrigens: Wenn Ihr Kind die Wahl zwischen einem Weg hat, der über Ampeln führt und einem ohne Lichtsignalanlagen, sollte es immer die erste Variante wählen. Ampeln bieten mehr Sicherheit. Ein sicherer Schulweg bedeutet auch manchmal, den längeren, aber einfacheren und besser gesicherten Weg zu wählen. Diesen sollten Sie deshalb nach dieser Maßgabe planen und auch schon vor der Einschulung gründlich üben. Wenn sich der Weg verändert, etwa durch neue Baustellen, laufen Sie ihn gemeinsam erneut ab – auch wenn Ihr Kind ihn schon allein gemeistert hat.

„Wann kommt endlich der Bus?“

Nicht nur an Ampeln, sondern auch an Haltestellen ist Geduld gefragt.

Zehn Tipps, worauf es an Haltestellen ankommt

  1. Beim Warten Abstand zur Straße halten (mindestens einen Schritt vom Bordstein entfernt).

  2. Nicht rennen, schubsen oder spielen – auch nicht mit Bällen oder Rollern.

  3. Auf Erwachsene bzw. Begleitpersonen hören.

  4. Ruhig stehen bleiben, bis der Bus ganz hält.

  5. Tasche oder Ranzen absetzen, damit man niemanden behindert.

  6. Nicht zum Bus rennen oder vor den Bus treten.

  7. Erst einsteigen, wenn alle ausgestiegen sind.

  8. Aufmerksam bleiben (kein Herumrennen, kein wildes Toben, nicht schieben oder drängeln).

  9. Auf den umliegenden Verkehr achten, besonders auf Fahrräder oder Autos.

  10. Vorsicht bei Glätte oder Nässe!

„Oh, das ist aber schnell!“

Im Auto oder auf dem Fahrrad bewegt man sich schneller als zu Fuß. Kinder sind davon fasziniert. Allerdings können sie Geschwindigkeiten nur schwer einschätzen. Sie können kaum sagen, wie schnell oder langsam ein Fahrrad oder Fahrzeug unterwegs ist. Auch Abstände, also wie weit oder wie nahe etwas im Straßenverkehr ist, können sie je nach Alter nur bedingt beurteilen. Eine ausgereifte Wahrnehmung und ein umfassendes Urteilsvermögen entwickeln sich erst im Jugendalter.

Einen Pkw, der beispielsweise mit 50 km/h herannaht, erkennen Kinder häufig erst, wenn das Fahrzeug fast da ist. Was für die Verkehrssicherheit daraus folgt, ist vor allem eines: Eltern und andere erwachsene Verkehrsteilnehmende sind in der Pflicht, durch ihr Verhalten die Gefahren für Kinder zu minimieren. Das heißt konkret: Passen Sie Ihr Tempo den Sicht-, Straßen- und Wetterverhältnissen an. Ebenso gilt: Fahren Sie besonders aufmerksam und vorsichtig an Orten, wo sich Kinder aufhalten:

- in Wohngebieten

- an Spielplätzen

- auf Spielstraßen

- an Schulen

- an Sportstätten.

Wenn Kinder im Pkw mitfahren, ist es unerlässlich, sie ordnungsgemäß zu sichern.

Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule. Das sogenannte Elterntaxi kann aus zwei Gründen problematisch sein:

1. Viele Autos vor Schulen führen zu einem dichten Verkehrsaufkommen. Die Lage wird unübersichtlich für alle. Besonders für Kinder, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, steigt die Gefahr.

2. „Auto-Kinder“ machen weniger selbstbestimmte Erfahrungen im Straßenverkehr.

Den Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu meistern, ist besser. Gibt es jedoch keine andere Möglichkeit, sollten Eltern auf diese Dinge achten:

- Lassen Sie den Nachwuchs einige Hundert Meter vor der Schule aussteigen – das vermeidet Fahrzeugansammlungen am Schultor. So hat Ihr Kind die Möglichkeit, die letzten Meter konzentriert und selbstbestimmt zu laufen.

- Lassen Sie Kinder auf der Gehwegseite ein- und aussteigen. Das schafft Distanz zu Fahrzeugen auf der Straße.

- Nutzen Sie den sogenannten holländischen Griff. Öffnen Sie Ihre Fahrzeugtür beim Aussteigen mit der von der Tür abgewandten Hand (z. B. mit der linken Hand bei der Beifahrertür). Dadurch dreht sich Ihr Oberkörper automatisch nach hinten, was einen natürlichen Schulterblick ermöglicht. So erkennen Sie herannahende Radfahrerinnen und Radfahrer sowie andere Verkehrsteilnehmende frühzeitig. Bringen Sie es so auch Ihren Kindern und anderen mitfahrenden Personen bei.

- Nutzen Sie „Hol-und-Bring-Zonen“ der Schulen – sofern vorhanden.

Falls Sie Ihr Kind oder Ihre Kinder auf dem Fahrrad mitnehmen, gibt es hilfreiche Tipps.

Viele Kinder ab sechs Jahren fahren jedoch selbst Fahrrad und sammeln ihre eigenen Geschwindigkeitserfahrungen. Eltern können die Sicherheit Ihrer Kinder dabei erhöhen. Wie genau, erfahren Sie hier:

- die Radfahrausbildung in der Grundschule

- wie Kinder wieder sicher Fahrradfahren lernen

- mit dem Rad zur Schule: Tipps für Eltern und Kinder

„Guck mal, da sind Sophia und Noah.“

Wenn Kinder Bekannte unterwegs entdecken, blenden sie ihre Umgebung aus. Sie sehen nur noch ihre Freundinnen und Freunde. „Da auf der anderen Straßenseite ist meine Freundin Sophia, da ist mein Freund Noah! Da will ich sofort hin!“ Sie sind plötzlich abgelenkt, der Tunnelblick setzt ein und die Aufmerksamkeit für das Verkehrsgeschehen sinkt.

Ablenkung birgt viele Risiken. Ablenkung ist eine der Hauptunfallursachen in Deutschland. Besonders gefährdet sind Kinder im Grundschulalter, wenn sie erste Erfahrungen mit Smartphones und Kopfhörern sammeln und diese unterwegs nutzen. Die Nutzung von Handys im Straßenverkehr beeinträchtigt unter anderem das Konzentrationsvermögen, die Reaktionsfähigkeit und ganz klar: die Aufmerksamkeit.

Nach Angaben der ADAC-Stiftung belegen Studien, dass abgelenkte Kinder herannahende Fahrzeuge später wahrnehmen und langsamer reagieren. Hinzu kommen Gruppendynamiken, die das Fokussieren auf den Straßenverkehr mindern, wenn Kinder ins Spiel oder in Gespräche vertieft sind.

Das ist besonders in Situationen gefährlich, die volle Konzentration erfordern. Ein Beispiel: Ein Kind will an einer Kreuzung geradeaus weitergehen, sucht jedoch keinen Blickkontakt zu Kfz-Fahrerinnen und -Fahrern, die den Weg kreuzen oder nach rechts abbiegen wollen. Vielleicht steht das Kind sogar in dem Bereich, den Kfz-Führende über die Außenspiegel schlecht einsehen können – im toten Winkel. Wenn sich ein Kind nicht bemerkbar macht, sondern stattdessen auf sein Handy schaut, kann das fatal sein. Sensibilisieren Sie Ihr Kind auch für solche Situationen.

Aber auch hier gilt: Die Verantwortung liegt bei den Erwachsenen am Steuer. Fahren Sie vorausschauend und wenden Sie den Schulterblick an, um auch kleine Verkehrsteilnehmende im toten Winkel zu erkennen.

Was können Sie als Eltern gegen Ablenkung tun?

  1. Klare Regeln definieren: Smartphone und insbesondere geräuschmindernde Kopfhörer bleiben auf dem Schulweg im Rucksack.

  2. Den Schulweg kommentieren: Helfen Sie Ihrem Kind, den Fokus zu behalten, indem Sie Ihr Kind den Weg „moderieren“ lassen. Wenn es laut ausspricht, was es sieht („Da kommt ein Lkw.“ oder „Die Ampel ist noch rot.“), bleibt es mental bei der Sache.

  3. Als Vorbild agieren: Verzichten Sie selbst auf die Nutzung von Smartphones und Co. im Straßenverkehr.

„Ja, ich pass auf.“

Ein Satz, der Eltern beruhigen soll. Oft drückt er ein wachsendes Autonomiebedürfnis Ihres Kindes aus. Kinder wollen zeigen, dass sie „schon groß“ sind und die Regeln beherrschen. „Läuft bei mir.“ könnte die Botschaft auch lauten.

Doch als Eltern wissen Sie: Kinder können nur im Rahmen ihrer körperlichen und kognitiven Möglichkeiten „aufpassen“. Sie sind keine kleinen Erwachsenen. Kinder befinden sich mitten in ihrer Entwicklung und lernen durch Beobachtung und Nachahmung.

Ihre Rolle als Begleitperson und als Vorbild bleibt unverzichtbar. Nur die Kombination aus Aufmerksamkeit, vorausschauender elterlicher Fürsorge und umsichtigem, regelkonformem Verhalten aller Erwachsenen im Straßenverkehr schafft Sicherheit im Straßenverkehr und ist Kernpunkt der Mobilitätsbildung.

Mitunter kann das Gefühl, die Dinge im Griff zu haben, auch dazu führen, dass Kinder Fahrradhelme nicht tragen wollen. Doch in diesem Punkt müssen Sie konsequent bleiben: Fahrradhelme retten Leben. Bereiten Sie Ihr Kind einfühlsam darauf vor. Schritt für Schritt:

1. Lassen Sie Ihr Kind den Helm aussuchen, den es tragen möchte. Wenn Farbe und Form gefallen, trägt es ihn eher. Der Helm sollte fest am Kopf sitzen.

2. Die EU-weite Norm DIN EN 1078 (für Kinder: DIN EN 1080) sollte erfüllt sein. Achten Sie auf das CE-Zeichen, das sich meist in der Innenseite des Modells befindet.

3. Erneut: Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und tragen Sie selbst beim Radfahren einen Helm. Warum sollte ein Kind einen Schutzhelm tragen, wenn Mama und Papa „oben ohne“ radeln?

4. Sobald der geeignete Kopfschutz getragen wird, kann es losgehen.

5. Zu Fuß oder auf dem Fahrrad unterwegs begegnet ihnen mitunter Unerwartetes. Zum Beispiel ein Einsatzfahrzeug, das sich mit Blaulicht und Martinshorn plötzlich bemerkbar macht.

Da das Hör- und Sehvermögen von Sechs- bis Zehnjährigen noch nicht vollständig ausgereift ist, ordnen sie Geräusche nicht immer richtig ein. Zudem brauchen sie Zeit, um Gehörtes und Gesehenes zu verarbeiten. Daher ist es besonders wichtig, dass Sie Ihrem Kind oder Ihren Kindern beibringen, in dieser Reihenfolge zu handeln, wenn die Polizei, die Feuerwehr oder ein Krankenwagen mit Blaulicht und akustischem Warnsignal um die Ecke kommt:

1. Bei Martinshorn umschauen, woher das Geräusch kommt,

2. die Straße freimachen,

3. auf Gehwegen stehen bleiben, Ruhe bewahren,

4. den Verkehr beobachten und abwarten.

5. Erst nach dem Passieren des Einsatzfahrzeugs den Weg fortsetzen.

Dass Helferinnen und Helfer rechtzeitig am Einsatzort ankommen, ist überlebenswichtig.

Erwachsene Verkehrsteilnehmende müssen noch mehr beachten, vor allem, wenn sie am Steuer sitzen. Der Artikel „Bahn frei! Aber wie?“ informiert über das Bilden der Rettungsgasse und vieles mehr.

Die weiteren Motive der Kampagne

Piraten entern die Straßen und Tiger laufen über die Zebrastreifen – aber nicht nur an Karneval gilt: Erwachsene Verkehrsteilnehmende sollten stets aufmerksam sein, falls Kinder am Straßenrand auftauchen und besonders bremsbereit sein.

Mit Pumuckl sicher durch den Straßenverkehr

Rote Haare, gelbes Oberteil, grüne Hose: So kennen alle den 1961 ins Leben gerufenen Kobold Pumuckl. Bekannt für seine frechen Streiche und Abenteuer, engagiert er sich überraschenderweise in einem Bereich, in dem man ihn weniger erwartet: in der Verkehrssicherheit. In zehn Video-Episoden lernt er gemeinsam mit anderen Nachbarskindern, wie Kinder sicher am Straßenverkehr teilnehmen.

 

Rinks – Mit Pumuckl sicher im Straßenverkehr | Folge 1

Wie merke ich mir also die richtige Richtung? Der Pumuckl verrät es: „Dahin, dorthin, jetzt nach dings – wir üben...

Weitere Folgen

Auf die Schilder, fertig, los! – Das Verkehrszeichen-Memo

Bei unserem digitalen Verkehrszeichen-Memo können Kinder spielerisch Verkehrszeichen lernen. Entscheiden Sie selbst: Spielen Sie mit Ihrem Kind oder gegen Ihr Kind? In jedem Fall ist es Ihr Ziel, so viele Schilderpaare wie möglich zu sammeln. Viel Spaß!

0
0
Versuche
Sound

Jetzt loslegen mit dem

Verkehrszeichen-Memo

Was sich Kinder von Erwachsenen im Straßenverkehr wünschen

Kinder beobachten Erwachsene genau, besonders im Straßenverkehr. Sie haben klare Wünsche, wenn es um ihre Sicherheit geht. In diesem Video kommen sie selbst zu Wort – und machen deutlich, was sie sich von Erwachsenen im Straßenverkehr wünschen.

Klicken Sie weiter.

Sie und Ihr Kind wollen mehr über Verkehrssicherheit wissen? Unsere engagierten Partner bieten Ihnen ein umfassendes Informationsangebot zur Verkehrserziehung und zum sicheren Miteinander im Straßenverkehr.

Käpt'n Blaubär - Die fantastische Verkehrsfibel

Mit Käpt'n Blaubär lernen Grundschulkinder, wie man sicher im Straßenverkehr unterwegs ist. Die „fantastische Verkehrsfibel“ vermittelt mit abenteuerlichen Geschichten und Malspaß den richtigen Umgang mit den wichtigen Verkehrsregeln.

Kind und Verkehr

„Kind und Verkehr“ unterstützt Eltern und pädagogische Fachkräfte dabei, Kinder auf einen zunehmend herausfordernden Straßenraum vorzubereiten, praxisnah und individuell begleitet.

ACE Schulweg Index

Der ACE hat letztes Jahr bundesweit 167 Schulwege mit Fokus auf Bringverkehr und Infrastruktur überprüft. Der ACE-Schulweg-Index 2025 kommt zu dem besorgniserregenden Ergebnis, dass nur fünf Prozent der getesteten Schulwege wirklich sicher sind.

ACV Verkehrsfibel Pavos Schulwegabenteuer

Der ACV fördert mit „Schulweg-Champions“ die Kindersicherheit im Straßenverkehr. Im Mittelpunkt steht dabei ein in Kooperation mit der Polizei Köln entwickeltes Lernheft für Kinder im Alter von fünf bis acht Jahren. Das Heft lehrt spielerisch Regeln & gibt Eltern Tipps. Der Gratis-Download der Verkehrsfibel und ein kostenloser Klassensatz (30 Ex.) für Schulen gibt es im ACV Shop.

ADAC Verkehrssicherheit für Kinder

Der ADAC ist ein nichtwirtschaftlicher Verein mit über 21 Mio. Mitgliedern. Er bietet Hilfe, Rat & Schutz (bei Panne, Unfall und Krankheit) und engagiert sich für Verkehrssicherheit & -erziehung. Ihre Verbraucherschutztests fördern die Fahrzeugsicherheit.

Aufgepasst mit ADACUS

Mit Aufgepasst mit ADACUS legen wir den Grundstein für ein sicheres und bewusstes Mobilitätsverhalten der kleinsten Verkehrsteilnehmer.

#EchtJetzt?! - Unterrichtsimpulse für die Mobilitäts- und Verkehrserziehung

#EchtJetzt?! bietet kostenlose Lehrmaterialien und Filmclips für die Mobilitätsbildung, die gemeinsam mit Lehrkräften und Expertinnen und Experten entwickelt wurden. Die Kinder werden für Unfallgefahren durch Nutzung von Smartphones im Straßenverkehr sensibilisiert.

Berlin Sicher Mobil

„Berlin Sicher Mobil“ vereint Berliner Verkehrssicherheitsakteure zur Senkung von Unfallzahlen und Erhöhung der Verkehrssicherheit. Von der Senatsverwaltung unterstützt, bündelt es Angebote der „Berliner Charta für Verkehrssicherheit“.

Berta und die Autoteiler

Der Bundesverband CarSharing e.V. setzt sich für eine ressourcenschonende und klimafreundliche Mobilität durch Sharing-Angebote ein und freut sich als Partner von #mehrAchtung dabei zu sein.

Dekra Kinderkappen

Seit über 20 Jahren setzt sich DEKRA für die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr ein – mit der signalroten, reflektierenden Kinderkappe für mehr Sichtbarkeit und kindgerechten Lernfilmen zur Verkehrserziehung für mehr Wissen:

DGUV Praxisbroschüre für Kinder

Als Träger der gesetzlichen Unfallversicherung setzen sich Berufsgenossenschaften, Unfallkassen und ihr Spitzenverband Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) für die Vision Zero ein.

Sicherer Schulstart und Alternativen zum Elterntaxi

Zum Schuljahresbeginn wird mit der Aktion „Brems Dich! Schule hat begonnen“ die Sicherheit von Erstklässler:innen in den Fokus gerückt und Eltern mit Praxis-Tipps für einen selbstständigen, sicheren Schulweg echte Alternativen zum Elterntaxi gezeigt.

Der BIKE CHECKER

Die Verkehrswacht in Niedersachsen ist eine gemeinnützige Gemeinschaft, die sich für eine sichere Mobilität aller Menschen engagiert. Der BIKE CHECKER ist ein Angebot für Kinder in den Jahrgängen 4 bis 6, denn nach der Radfahrausbildung ist vor der Radfahrausbildung.

Schulwegtrainer

Der Schulwegtrainer ermöglicht Kindern & Eltern, den Schulweg digital zu üben. Er bietet Expertentipps, Videoclips zu Regeln, ein Quiz/Wimmelbild zur Wissensprüfung und FAQs. Die Inhalte sind auch in Leichter Sprache verfügbar.

Spielerische Verkehrserziehung - Puppenbühne

Mit den altersgerechten Theaterstücken „Der Wunsch“ und „Die verzauberte Ampel“ vermittelt die Puppenbühne der Direktion 2 wichtige Verkehrsregeln. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter zwischen fünf und zehn Jahren. Sie erlernen interaktiv und altersgerecht Gefahren zu erkennen und sich sicher im Straßenverkehr zu bewegen.

Polizeipuppenbühne

Für mehr Sicherheit, weniger Unfälle und ein harmonischeres Miteinander auf Deutschlands Straßen, unterstützt die Polizei Rheinland-Pfalz #mehrAchtung.

Verkehrsunfallopferhilfe Deutschland e. V. (VOD)

Die Verkehrsunfallopferhilfe Deutschland e. V. (VOD) setzt sich für Verkehrsunfallopfer ein – und dafür, dass Unfälle möglichst gar nicht erst passieren. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf Kindern und anderen besonders ungeschützten Verkehrsteilnehmenden.

Sichere Mitnahme von Kindern auf Roller und Motorrad

Wie Kinder sicher auf motorisierten Zweirädern mitgenommen werden können, zeigt der gemeinsame Ratgeber von ifz und GTÜ. Die Broschüre informiert über rechtliche Rahmenbedingungen, Schutzkleidung, Sitzposition, Fahrweise und altersgerechte Voraussetzungen.

Achtung, Toter Winkel.

Als Tochterunternehmen der Fuhrgewerbe-Innung Berlin-Brandenburg e.V. führen wir seit 2008 Informationskampagnen zu den Gefahren rechtsabbiegender schwerer Nutzfahrzeuge an Berliner und Brandenburger Grundschulen durch.

Bunter Blitzer für mehr Aufmerksamkeit

Unser von Kindern bunt bemalter Blitzer sorgt an besonders vulnerablen Stellen mit seiner auffälligen Gestaltung für noch mehr Sicherheit: Er wird an Messstellen vor Schulen und Kindergärten in unserem Verbandsgebiet eingesetzt und sensibilisiert Verkehrsteilnehmer für mehr Rücksichtnahme.

Passend dazu